Ergebnisse

FHC-Damen: 5:4-Sieg gegen SC80 in der Schlussminute

Mit einer starken zweiten Hälfte drehen die FHC-Damen die Partie gegen den SC 80 – 5:4 durch Maxi Pohl in der Schlussminute

Ein bisschen einfacher hätte sich FHC-Damencoach Christian Wittler das Heimspiel gegen den SC Frankfurt 1880 schon gewünscht, aber am Ende gab es nach zunächst verschlafener erster Hälfte am Ende doch noch mit 5:4 (2:4) den angepeilten Heimsieg. Dass alle drei Punkte in der Irma-Röchling-Halle blieben hatte der Spitzenreiter der 1. Hallenhockey Regionalliga Süd der Damen dabei auch Maxi Pohl zu verdanken. „Wir haben vielleicht zehn Sekunden vor Spielende eine Strafecke bekommen die Maxi zum 5:4 genutzt hat“, nahm Wittler die erfolgreiche Aufholjagd seines Teams letztlich dann doch erfreut zur Kenntnis. Durch den Sieg haben die FHC-Damen es in den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Frankfurt (Sonntag, 2. Februar, 11 Uhr) und die HG  Nürnberg (Samstag, 15. Februar, 17 Uhr) weiterhin selbst in der Hand die Rückkehr in die Hallenhockey-Bundesliga klarzumachen. „Das wichtigste war heute daher auch der Sieg“, schmeckten die ersten 30 Minuten seines Teams Wittler allerdings gar nicht. „Da haben wir zunächst an unsere schwache Leistung in Hanau angeknüpft. In der Halbzeit habe ich der Mannschaft auch gesagt, dass vier Gegentore gegen eine vom Abstieg bedrohte Mannschaft zu viel sind“, brachte das 1:0 von Carla Stober durch eine Strafecke dem Spitzenreiter keine Sicherheit. Nach einem verwandelten Siebenmeter und zwei Feldtoren lag nämlich der SC 80 mit 3:1 in Front. Zwar verkürzte Maxi Pohl auf 2:3, aber die Hessen trafen vor der Halbzeitpause noch zum 4:2. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann aber nichts mehr zugelassen“, sah Wittler eine ganz andere Performance seiner Mannschaft, die nun das Spiel zu ihren Gunsten drehte. So verkürzte Pauline Himmler zunächst auf 3:4, ehe Maxi Pohl die Dinge auf 4:4 stellte und am Ende auch noch den umjubelten Siegtreffer zum 5:4 folgen ließ.

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