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FHC-Damen: Trotz 4:5-Niederlage in Nürnberg weiterhin Tabellenführer

FHC-Damen verabschieden sich trotz Niederlage in Nürnberg auf Platz eins in die Weihnachtspause – 4:5 bei der HGN

Zum Jahresabschluss konnten sich die FHC-Damen in der 1. Hallenhockey-Regionalliga Süd keine weiteren Punkte unter den Weihnachtsbaum legen, denn bei der HG Nürnberg unterlag der Tabellenführer auswärts mit 4:5 (2:1). Ihre Spitzenposition in der Liga haben die FHC-Damen dennoch nicht eingebüßt, trennten sich der TuS Obermenzing und Eintracht Frankfurt im Verfolgerduell doch 1:1 (0:1)-Unentschieden. „Die HG Nürnberg war der bisher stärkste Gegner auf den wir in dieser Hallenrunde getroffen sind. Letztlich hatten sie sich den Sieg gegen uns heute verdient“, war FHC-Kapitänin Roswitha Posset zumindest froh darüber, dass die Feudenheimerinnen Weihnachten dennoch im Unterhaus der Hallenhockey-Bundesliga auf Platz eins feiern dürfen. In den ersten Minuten ging es dabei für den FHC zunächst gut los, als Roswitha Posset im letzten Spiel des Jahres früh die 1:0 (4.) in Führung erzielte. Es kam zunächst noch besser, denn nur sechs Minuten später legte Eliese Helmig das 2:0 (10.) für den FHC nach. „Nach dem 2:0 lief es bei uns dann aber nicht mehr so gut und Nürnberg ist deutlich stärker geworden. Sie haben auch taktisch gut gegen uns umgestellt“, sah Posset sehr griffige Gastgeberinnen. Per Strafecke verkürzte Lena Groß für die HGN noch vor der Pause auf 1:2 (23.). Anne Auer stellte die Dinge für Nürnberg nach Wiederanpfiff schließlich auf 2:2 (40.). Rosalie Fayner stellte mit dem 3:2 (45.) die FHC-Führung wieder her. Diese hielt allerdings nicht lange, als Franziska Hammer das 3:3 (49.) für die Gastgeberinnen erzielte. Marie Auer brachte die HGN schließlich sogar mit dem 4:3 (52.) erstmals in Führung. „Auf diesen Treffer haben wir allerdings ganz gut reagiert und selbst noch einmal getroffen“, sah Posset wie Emma Förter für den FHC zum 4:4 (55.) ausgleichen konnte. Einen späten Strafeckentreffer von Marie Auer zum 5:4 (57.) konnten die FHC-Damen in den Schlussminuten aber nicht mehr mit dem Ausgleich beantworten.

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