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Zimmermann und Heyn im Damen-Olympiakader

Im Anschluss an einen Lehrgang in Buenos Aires, bei dem die deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Damen nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Argentinien auch die übrigen drei Begegnungen gegen die Gastgeberinnen (0:1, 1:1, 1:3) nicht gewinnen konnte, hat Bundestrainer Xavier Reckinger einen 24-köpfigen erweiterten Olympiakader benannt. Im Laufe des Frühjahrs muss der Belgier seine sechzehn Olympia-Fahrerinnen und zwei Ersatzspielerinnen für die Olympischen Spiele in Tokio aus dieser 24-er-Gruppe identifizieren. Die 18 Spielerinnen, die Ende August in Antwerpen Vize-Europameisterinnen geworden waren, sind allesamt im Olympiakader vertreten; darunter auch die 20-jährige Sonja Zimmermann (29 Länderspiele) vom Mannheimer HC. Mit der 21-jährigen Naomi Heyn (ebenfalls MHC/19 Länderspiele) hat es darüber hinaus eine, wie der Bundestrainer kommentierte, „technisch starke und spielschlaue“ Stürmerin nach langer Verletzungspause wieder in den Kader geschafft. Reckinger hat des Weiteren eine Gruppe von Spielerinnen nominiert, die für Einsätze in der Pro League in Frage kommt. Darunter ist mit Charlotte Gerstenhöfer (20/1) eine weitere Akteurin des Bundesliga-Tabellenführers Mannheimer HC.

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