Ergebnisse

FHC-Damen: Tabellenführung nach 9:3-Heimsieg verteidigt

FHC-Damen haben Hanau gut im Griff und führen die 1. Regionalliga Süd an – Klares 9:3 gegen die Gäste aus Hessen

Nach dem 5:1-Auftaktsieg gegen den TuS Obermenzing war die heimische Irma-Röchling-Halle für die FHC-Damen auch am zweiten Spieltag in der 1. Regionalliga Süd ein gutes Pflaster, denn mit einem deutlichen 9:3 (4:1)-Heimsieg gegen den 1. Hanauer THC  feierte der Erstligaabsteiger eine Etage tiefer auch im zweiten Saisonspiel einen Sieg und führt damit nach zwei Spieltagen die Tabelle im Hallenhockey-Unterhaus an. „Wir waren heute in der Chancenverwertung deutlich konsequenter, als zuletzt gegen Obermenzing. Auch defensiv haben wir gut gespielt und den Gegner meist sehr früh gepresst, so dass Hanau erst gar nicht zu Kontern gekommen ist“, freute sich FHC-Co-Trainer Paul Bonsiep, dass es dem in dieser Hallensaison neu formierten FHC-Team gut gelang, die stärkste Waffe der Gäste nicht zum Tragen kommen zu lassen. „Wir haben auch wenig Ecken zugelassen, genau gesagt nur eine, die war zwar drin aber trotzdem ist das ein guter Wert, genauso dass wir vier unserer sieben Strafecken verwandeln konnten“, lobte Bonsiep. So brachte Carla Stober den FHC mit 1:0 (11.) in Führung und Emma Förter legte das 2:0 (20. Strafecke) nach. Dazwischen lag allerdings noch eine weitere große Torchance für den FHC, doch Maxi Pohl konnte einen Siebenmeter nicht im Hanauer Tor unterbringen (15.). Mehr oder weniger aus dem Nichts kamen die Hessen kurz auf, als zunächst Lara Gaul auf 2:1 (21. Strafecke) verkürzte und Maybrit Archner tatsächlich der 2:2-Ausgleich (24.) gelang. „Darauf haben wir aber gut reagiert und gleich das 3:2 nachgelegt“, sah Bonsiep wie Carla Stober per Strafecke auf 3:2 (28.) für den FHC stellte. Die Hoffnung der Gäste ließ Eliese Helmig mit dem 4:2 (30.) Sekunden vor der Halbzeit weiter schwinden. Auch das 5:2 (42.) ging auf das Konto von Helmig. Für das 6:2 (50.) sorgte Denise Hechler und das 7:2 (52.) steuerte Rosalie Fayner bei. Maxi Pohl erhöhte auf 8:2 (57. Strafecke) ehe Archner auf 8:3 (59). verkürzte. Rebecca Olinger stellte aber Sekunden vor Schluss mit dem 9:3 (60. Strafecke) den alten Abstand wieder her.

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