Ergebnisse

FHC-Herren: 1:5-Niederlage in Wiesbaden

Die Eckenquote macht am Ende den Unterschied – FHC-Herren starten mit Niederlage in Liga drei

„Unsere erste Halbzeit war nicht gut, aber gerade was wir nach der Pause gezeigt haben hat mir gefallen, da haben wir wirklich gut gespielt, lagen aber zu diesem Zeitpunkt leider schon deutlich hinten“, empfand FHC-Herrentrainer Peter Maschke die 1:5 (0:3)-Auftaktniederlage beim Wiesbadener THC am Samstag nicht als Beinbruch. „Unser Ziel ist es aus den ersten vier Spielen ein bis vier Punkte zu holen“, wirft die Niederlage in der hessischen Landeshauptstadt den Aufsteiger in die 1. Regionalliga Süd daher auch nicht aus der Bahn. Als Knackpunkt erwies sich bei der Drittligapartie in der Kurstadt dabei die Strafeckenquote. „Wiesbaden hatte sechs Strafecken und macht daraus vier Tore, wir haben fünf Strafecken und machen daraus ein Tor“, sah Maschke hier den deutlichsten Unterschied zwischen beiden Mannschaften. „Am Anfang hat man bei uns auch etwas die Nervosität gemerkt“, fanden sich die FHC-Herren nach 30 Minuten schon mit einem 0:3-Rückstand konfrontiert. Beim Stand von 4:1 für Wiesbaden brachte dann Felix Koßwig die nun dagegen haltenden Feudenheimer verdientermaßen endlich auf die Anzeigetafel. „Wir haben uns im dritten und vierten Viertel zahlreiche Chancen erarbeitet, leider haben wir nur diese Strafecke genutzt, aber die hat Felix gut in den Winkel gezimmert“, bedauerte Maschke dass sich sein Team nicht noch mehr belohnen konnte. Die Wiesbadener hatten allerdings auch noch einen Strafeckentreffer zum 5:1 zu bieten. „Wir hatten mit einer Schlussecke noch die Chance aufs 5:2“, wusste Maschke dass sich das Ergebnis am Ende deutlicher las, als es letztlich war. „Personell waren wir auch nicht so gut aufgestellt, ich hoffe dass das nächstes Wochenende besser wird, denn in den beiden Heimspielen die uns dann bevorstehen wollen wir natürlich möglichst punkten“, blickte Maschke schon auf die am nächsten Wochenende anstehenden Heimspiele gegen Limburg (21. September, 15 Uhr) und Obermenzing (22. September, 12 Uhr) voraus.  

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