Ergebnisse

FHC-Herren: 4:4 im Kurpfalzderby gegen Heidelberg

FHC-Herren beenden die Saison mit einem Remis in Heidelberg – 4:4-Unentschieden im Kurpfalzderby

“Natürlich hätten wir das letzte Spiel auch gerne gewonnen, aber beim Stand von 3:2 ist uns trotz drei, vier, fünf guter Chancen nicht der Treffer zum 4:2 gelungen. Letztlich ist daher das Unentschieden schon als gerechtes Ergebnis zu bezeichnen. Man hat heute schon gemerkt, dass es in diesem Spiel für beide Mannschaften um nichts mehr ging”, befand FHC-Co-Trainer Tobias Jordan nach dem das Kurpfalzderby zwischen dem HC Heidelberg und dem FHC in Heidelberg mit 4:4 (2:1) zu Ende gegangen war. Die Gedanken schweifen beim Meister der 2. Regionalliga Süd Gruppe Ost aber in diesen Tagen zu Lukas Fieber. Das Daumendrücken nach dessen Verletzung im letzten Heimspiel gegen den NHTC 2 hat nämlich leider nichts geholfen. So wird Lucky nach dem der Ball gegen die Franken in seinem Gesicht gelandet ist wegen Knochenbrüchen (Kieferbruch, Jochbeinbruch, Augenhöhlenbodenbruch) nicht um einen operativen Eingriff herum kommen. “Das ist natürlich eine ganz bittere Nachricht”, ist Tobias Jordan nicht alleine, wenn er Lukas Fieber einen guten Genesungsverlauf wünscht. In diesem Sinne alles Gute, lieber Lucky! In Heidelberg begann das Kurpfalzderby zunächst ganz nach Geschmack der FHC-Herren, als Philipp Hilbig schon nach vier Minuten die 1:0-Führung erzielte. “Am Anfang haben wir zunächst richtig gut gespielt, aber dann haben wir gerade defensiv die nötige Laufbereitschaft vermissen lassen”, musste Tobias Jordan dennoch mitansehen, wie die Hausherren vom HCH den frühen Rückstand noch in der ersten Halbzeit durch Treffer in der 12. und 20. Minute zur 2:1-Pausenführung drehten. Direkt nach Wiederbeginn durften die FHC-Herren aber schon das 2:2 (36.) durch Tim Ehret bejubeln. Torben Theobald stellte in der 48. Minute dann sogar auf 3:2 für den FHC, der es dann versäumte das 4:2 nachzulegen. Stattdessen schlug der HCH erneut doppelt zu und ging durch Treffer in der 52. und 56. Minute mit 4:3 in Front. “Fünf Minuten vor Schluss haben wir dann Vincent Grimmer zugunsten eines weiteren Feldspielers aus dem Tor genommen”, sollte sich Tobias Jordans Maßnahme noch auszahlen, als Benedict Krieger nach einer Strafecke den fälligen Siebenmeter zum 4:4 (66.) verwandelte.    

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