Ergebnisse

FHC-Damen: 0:4-Heimniederlage gegen Rüsselsheim

In Hälfte eins waren die FHC-Damen noch nicht wirklich auf dem Platz – 0:4-Heimniederlage gegen Rüsselsheim

„Inklusive Vorbereitung war die erste Halbzeit heute die schwächste, die ich bisher von dieser jungen Mannschaft gesehen habe. Wir sind überhaupt nicht in die Zweikämpfe gegangen und der Rüsselsheimer RK konnte schalten und walten wie er wollte. Erst in der zweiten Halbzeit haben wir das deutlich besser gemacht und hatten dann sogar ein plus an Strafecken“, analysierte FHC-Damencoach Christian Wittler die verdiente 0:4 (0:3)-Pleite gegen den Aufstiegsaspiranten aus Rüsselsheim. Für an diesem Tag klare Verhältnisse sorgten für die Gäste vom Main Petra Ankenbrand (9.), Carla Anagnostou (20.) und Pauline Heinz (24.), die für eine 3:0-Führung der Hessen sorgten. „Hätte Leonie Weißenberger im Tor nicht so überragend gehalten, dann wären wir mit einem noch größeren Rückstand in die Halbzeitpause gegangen“, sprach Wittler seiner jungen Torhüterin ein Sonderlob aus. „Nach der Pause war das Spiel dann deutlich ausgeglichener, wobei der RRK aus dem Spiel heraus schon noch mehr Chancen hatte als wir, während uns die Strafecken gehörten“, sah Wittler wie Petra Ankenbrand eine der RRK-Möglichkeiten schließlich noch zum 0:4-Endstand (50.) nutzte. „Das Spiel heute verbuchen wir mal ganz klar unter Lerneffekt für dieses junge Team“, fand der FHC-Damentrainer.

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