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MHC-Damen: Viertelfinale im MHC – Nach 8:4-Sieg im Derby gegen den TSV

Das 8:4 im Derby beim TSV beschert den MHC-Damen erneut ungeschlagen die Südmeisterschaft – Im DM-Viertelfinale kommen die Zehlendorfer Wespen in die Irma-Röchling-Halle

Bereits ein Unentschieden hätte den MHC-Damen gestern zum erneuten Gewinn der Südmeisterschaft gereicht, doch damit gaben sich die Blau-Weiß-Roten nicht zufrieden, die beim TSVMH mit 8:4 (2:1) gewannen und sich damit erneut ungeschlagen Platz eins in der Südgruppe der Hallenhockey-Bundesliga sicherten. „Ich denke, wir waren auf dieses Spiel gut vorbereitet und hatten unsere beiden ersten Tore durch vorher geübtes schnelles Passspiel erzielt. Außerdem haben wir immer gute Lösungen gegen das Pressing des TSV gefunden und hatten mit Karlotta Lammers heute einen Winner, die bei den Strafecken bis auf eine Ausnahme immer zur Stelle war. Insgesamt war es aufgrund unserer technischen Überlegenheit ein verdienter Sieg“, gilt der Fokus von MHC-Coach Nicklas Benecke nun schon dem kommenden Wochenende, wenn der Ostvize Zehlendorfer Wespen zum DM-Viertelfinale in der Irma-Röchling-Halle zu Gast ist. Im Derby am Sonntag waren allerdings die MHC-Damen die Gäste und Cécile Pieper (5.) und Nadine Kanler (7.) ließen die MHC-Fans eine frühe 2:0-Führung bejubeln. Es folgte jene Ecke die nicht Beute von Karlotta Lammers wurde, als Fanny Cihlar für die Gastgeberinnen auf 1:2 (19. Strafecke) verkürzte. Den knappen Pausenstand verwandelten Sonja Zimmermann (36.), die am Samstag in Nürnberg nicht eingesetzte Solvej Althof (39.), Stine Kurz (41. Strafecke) in eine 5:1-Führung. In den letzten 15 Minuten setzten beide Teams dann auf das Spiel ohne Torhüter mit sechs Feldspielern und der TSV kam durch Paula Heuser (51.) und Corinna Przybilla (52.) zunächst sogar auf 3:5 heran, allerdings nicht sehr lange, denn Lydia Haase (53.), Nadine Kanler (58.) und Sonja Zimmermann (59.) hatten auch noch Lust auf ein Tor für den MHC. Der Schlusspunkt war dann dem TSV in Person von Fanny Cihlar vorbehalten, die auf 4:8 (60. Strafecke) aus TSVMH-Sicht verkürzte. Ein Gegentor das nicht mehr wirklich weh tat.

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