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FHC-Damen: Unglückliche 3:4-Niederlage zum Abschluss gegen Nürnberg

FHC-Damen verabschieden sich ordentlich aus Liga eins – Leistung gegen Nürnberg wird nicht mit einem Punkt belohnt

Ohne Punktgewinn mussten sich die FHC-Damen aus dem Abenteuer Hallenhockey-Bundesliga in die 1. Regionalliga Süd verabschieden, dabei wäre den personell arg gebeutelten Feudenheimerinnen gestern zum Saisonabschluss im Heimspiel gegen den Nürnberger HTC bei der 3:4 (2:0)-Niederlage fast der erste Punktgewinn im Oberhaus vergönnt gewesen. Neben Pia Oldhafer und Steffi Deuser mussten die FHC-Damen gegen die Franken auch noch auf Lisa Stiefenhöfer und Rosalie Fayner verzichten und da weder Maren Voß noch Nadine Stelter im Tor zur Verfügung standen kam Melanie Seidel im FHC-Tor zu ihrem Debüt in der Hallenhockey-Bundesliga und machte ihre Sache gut. Das kleine FHC-Aufgebot zeigte viel Kampfgeist und nach Toren von Denise Hechler (13.) und Julia Meffert (20. Strafecke) sorgten sogar für eine 2:0-Halbzeitführung des Aufsteigers. Selbst als Nina Hasselmann den NHTC in Hälfte zwei auf 2:1 (39. Strafecke) heranbrachte, hatte Julia Meffert mit dem 3:1 (40. Strafecke) eine prompte Antwort parat. Katharina Köhler stellte die Begegnung mit zwei Strafeckentoren (43. und 54.) zwar auf 3:3 für den NHTC, aber noch schien zumindest ein Punktgewinn für den FHC möglich. Nun machten sich allerdings die nicht gerade üppigen Wechselmöglichkeiten und der daraus resultierende Kräfteverschleiß bemerkbar. Der NTHC erhöhte dagegen den Druck, als er seine Keeperin zugunsten einer sechsten Feldspielerin vom Feld nahm und drei Minuten vor Schluss sortge Clarissa Spönemann dann doch dafür, dass sich die FHC-Damen auch in ihrer vorerst letzten Hallenhockey-Bundesligapartie nicht mit einem Zähler belohnen konnten.

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