Ergebnisse

[:de]MHC-Damen: Sieg und Niederlage nach Auswärtswochenende[:]

[:de]Späte Treffer sorgen für Freud und Leid bei den MHC-Damen

Trainer Philipp Stahr.

Trainer Philipp Stahr.

Angesichts von dreizehn Punkten Abstand auf Platz fünf haben die nun drittplatzierten MHC-Damen in der Bundesliga einen Platz im Final Four weiterhin fest im Visier. Dabei hätte es am Wochenende sogar etwas mehr sein können, denn das Spitzenspiel beim Club an der Alster ging denkbar unglücklich mit 0:1 (0:0) verloren, als die Norddeutschen 90 Sekunden vor Spielende eine Strafecke zum letztlich goldenen Tor der Begegnung nutzten. „Das war natürlich schon sehr ärgerlich für uns, vor allem da wir im dritten Spielviertel durch Nadine Kanler ein reguläres Tor erzielt hatten, dem aber die Anerkennung versagt wurde. Auf dem Video war gut zu sehen, dass es ein reguläres Tor war, aber im Ligaspiel gibt es ja keinen Videobeweis“, bedauerte MHC-Damencoach Philipp Stahr diese Entscheidung der Unparteiischen. „Ein Unentschieden wäre in diesem Spiel wohl das gerechte Ergebnis gewesen“, hätte Stahr das kurz bevorstehende Remis als gerechtes Ergebnis in einem engen Spitzenspiel angesehen. Dass die MHC-Damen aber auch selbst in der Lage sind wichtige Tore in den Schlussminuten zu erzielen, zeigten sie dann am Sonntag beim Berliner HC. So stand es auch in der Hauptstadt bis ins Schlussviertel 0:0-Unentschieden, doch diesmal war es Lydia Haase die mit ihrem Doppelschlag in der 55. und 57. Minute die späten Tore erzielte und damit für den Vizemeister die drei Punkte aus Berlin entführte.[:]

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