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MHC Herren Bundesligaspiel beim UHC – Spielbericht

In der Schlussphase schlagen die MHC-Herren noch zurück

 

Wenn man in der 58. Minute das 2:1 beim UHC Hamburg kassiert, dann wird es eigentlich schwer noch etwas mitzunehmen, denn die Zeit zurückzuschlagen ist bis zur 60. Minute nicht eben üppig. Wie es geht zeigten die Herren des Mannheimer HC am Sonntag, denn nachdem Lloyd Norris-Jones in der 58. Minute das 2:1 für die Gastgeber erzielt hatte, nahmen die Blau-Weiß-Roten aus Mannheim den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Hockeyplatz. „Wie wir in der Schlussphase noch die Ecke gezogen haben, das zeigte den Charakter der Mannschaft“, verteilte MHC-Herrencoach Michael McCann in der überaus spannenden Schlussphase ein Lob an sein Team, schleßlich konnte der amtierende deutsche Meister nicht nur die Strafecke in der 59. Minute ziehen, Olympiasieger Gonzalo Peillat verwandelte diese auch zum 2:2-Endstand. „Trotzdem haben wir heute sicherlich nicht unser bestes Hockey gezeigt“, gefiel McCann der Gesamtauftritt seiner Mannschaft in der Hansestadt aber nicht, auch wenn Patrick Harris dem MHC eine 1:0-Halbzeitführung (21.) bescherte. Moritz Fürste gelang per Strafecke der 1:1-Ausgleich für den UHC (51.).  „Wir haben nach dem 1:0 zwei, drei Strafecken die wir besser nutzen müssen, wenn wir bei einem Team wie dem UHC Hamburg gewinnen wollen“, vermisste McCann in Hamburg vor allem eine bessere Durchschlagskraft nach vorne.

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