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MHC Damen Bundesliga Auswärtssieg beim UHC – Bericht

Mit Habif als „Co“ gelingt die Finalrevanche

 

Am Samstag nahmen die Damen des Mannheimer HC beim UHC Hamburg erfolgreich Revanche, denn die Neuauflage des DM-Endspiels vom 28. Mai ging diesmal an die Blau-Weiß-Roten und das auch noch in Hamburg. Am Ende hieß es zwischen den UHC- und MHC-Damen 1:2 (0:1). „Wir waren heute die bessere Mannschaft und haben uns diesen Sieg auch verdient. Das war ein wirklich guter Auftritt von uns, nur in der Schlussphase dürfen wir den Gegner nicht selbst wieder ins Spiel bringen“, hätte MHC-Damencoach Philipp Stahr beim Meister auf das Wackeln in den Schlussminuten gut verzichten können. Wegen der Jugendzwischenrunden war der MHC-Coaching Staff an verschiedensten Stellen eingespannt und so holte sich Stahr Unterstützung von der noch verletzten argentinischen Nationalspielerin Florencia Habif. „Florencia war in Hamburg quasi meine Co-Trainerin“, holte das deutsch-argentinische „Trainerduo“ beim amtierenden deutschen Meister die drei Punkte. In den ersten 30 Minuten lenkte Lydia Haase per Stecher eine Hereingabe von Solvej Althof zum 1:0 (22.) für den MHC in den Hamburger Kasten. Nadine Kanler war es vorbehalten einen Konter mit 2:0 (42.) abzuschließen. In der 48. Minute hatte dann Katharina Otte per Siebenmeter die Chance den Meister auf 1:2 heranzubringen, doch Lisa Schneider im MHC-Tor parierte in der 48. Minute Ottes Schuss. In einem von vielen Karten geprägten Spiel gelang Eileen Hoffmann mit der einzigen UHC-Strafecke noch das 1:2 (53.), doch weitere Torchancen konnten die Gastgeberinnen nicht verwerten.

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