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FHC Damen 2. Bundesliga Süd Spielberichte 14./15.10

Die Abwehr der FHC-Damen steht – Vorne fehlt aber zurzeit der Knipser

 

Was die Abwehrleistung der Damen vom Feudenheimer HC betraf gab es für FHC-Coach Peter Lemmen beim Zweitligadoppelspielwochenende auf eigenem Geläuf letztlich nichts zu bemängeln, denn sowohl im Spiel gegen den Vizemeister Eintracht Frankfurt als auch gegen den Aufsteiger Bietigheimer HTC ließen die Gastgeberinnen am Neckarplatt kein Gegentor zu. Allerdings gelang ihnen selbst auch keines, denn sowohl die Samstagspartie gegen Frankfurt als auch die Sonntagsbegegnung gegen Bietigheim endeten mit einem torlosen 0:0 (0:0)-Unentschieden. „In der Abwehr standen wir gut. Dass wir aus personellen Gründen im Mittelfeld umstellen müssen, war aber wieder zu bemerken. Die Spielerinnen dort machen das gut, aber uns fehlt da eine Spielmacherin wie Stefanie Deuser“, hofft Lemmen diesbezüglich auf die Rückrunde im April 2018. „Im Spiel gegen Frankfurt hatten beiden Teams Chancen das Spiel zu gewinnen, das haben wir heute gegen Bietigheim schon deutlich besser gemacht, aber es fehlt uns einfach auch das nötige Glück dass der Ball mal ins Tor geht. Die Chancen dazu waren auch heute gegen Bietigheim wieder da“, sah Lemmen die FHC-Damen am Sonntag gegen die Schwaben schon deutlicher näher am Sieg, als noch am Tag zuvor gegen Frankfurt. „Wir haben jetzt am kommenden Sonntag noch das Heimspiel gegen den TuS Lichterfelde, das wird natürlich ein anderes Kaliber“, sehnt Lemmen die Winterpause herbei, um danach gestärkt in den Zweitligaabstiegskampf zu gehen, in dem neben den FHC-Damen auch Aufsteiger Bietigheim und der SC Charlottenburg stecken.

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